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Koreanisches Justizministerium · 법무부Veröffentlicht

Korea plant strengere Maßnahmen gegen illegale Arbeit von Studierenden

한국 비자·출입국 공지

Zusammenfassung

Das Justizministerium plant strengere Maßnahmen für Studierende, die unerlaubt in beschränkten Branchen wie Lieferdiensten und Unterhaltungsbetrieben arbeiten. Abschiebung oder eine Ausreiseanordnung sollen grundsätzlich erfolgen, unabhängig von der Zahl festgestellter Verstöße. Ein Inkrafttreten ist nicht datiert.

Wichtige Hinweise

Die Mitteilung vom 30. Oktober 2026 beschreibt Pläne aus einer behördenübergreifenden Sitzung am Vortag. Dazu gehören gemeinsame Kontrollen illegaler Lieferarbeit und bessere Identitätsprüfungen für Zustellkräfte. Für Studierende, die in beschränkten Branchen illegal arbeiten, sollen Abschiebung oder Ausreiseanordnung grundsätzlich vorgesehen werden, unabhängig von der Zahl der Feststellungen. Beginn, Ende und Einzelheiten der Anwendung fehlen; die Mitteilung belegt daher nicht, dass sämtliche Maßnahmen bereits gelten. Prüfen Sie vor Arbeitsaufnahme, welche Tätigkeit Ihr Aufenthaltsstatus erlaubt und welche Genehmigung nötig ist. Aus dieser Mitteilung allein lassen sich keine Einzelfallentscheidung oder Dauer einer Einreisesperre ableiten.

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